Treffen Nr. 3

23. November 2011
By admin

Nach fünf Monaten Sendepause von Seiten des Vereins gab es endlich wieder ein Treffen der Arbeitsgruppe „Freiheit für Sturm“. Dabei wurde eine Studie von Seiten der Vereinsverantwortlichen vorgestellt, die einen möglichen Einnahmenverlust beziffert. Nachdem diese Studie nur ein Teilergebnis darstellt, keine alternativen Einnahmequellen berücksichtigt (Fanartikelverkauf, zusätzliche PR-Arbeit, Zusatzsponsoren, etc.) oder Lösungsvorschläge beinhaltet, kann die Ausarbeitung nicht als repräsentativ angesehen werden. Wir können nach heutigem Stand der Dinge nicht davon ausgehen, dass von Vereinsseite ein zukunftsorientiertes Entgegenkommen erwartet werden kann.

Mit großem Befremden nehmen wir das Verhalten des Vorstandes in dieser Sache zur Kenntnis. Kurz und knapp gesagt, ist und war die Arbeitsgruppe bis jetzt eine Farce die ihresgleichen sucht.

Beim zweiten Treffen im April wurden von der Initiative Vorschläge für ein umfassendes Konzept präsentiert, wie eine Studie durchführbar wäre. Diese beinhalteten eine detaillierte Zielsetzung, Befragungen zum Thema der Relevanz für den Sturmanhang, alternative Werbemöglichkeiten, Zusatzpakete für den Hauptsponsor als Kompensation für den Verzicht auf Nennung in Namen und Logo, Kosten- Nutzenrechung, und vieles mehr. Eine Studie durch einen renommierten Grazer Uni-Professor wäre kostengünstig durchführbar gewesen. Allerdings glänzte die Vereinsführung danach fünf Monate durch konsequentes Schweigen. Dafür wurde vom Verein heimlich eine Studie in Auftrag gegeben. Unsere Bitte die Briefingunterlagen sehen zu dürfen, wurde mit den Worten: „Das ist nicht notwendig“, abgetan. Das Ergebnis wurde nun vom Verein in der Presse lanciert, obwohl vereinbart wurde, Stillschweigen zu bewahren, um den Verein vor Imageschäden zu bewahren und die Verhandlungsbasis mit Sponsoren nicht zu schwächen.

Dass sich Herr Stockenhuber nicht mehr erinnern kann, dass der Werbewert von Sturm weit höher ist als das, was der Verein heute lukriert, ist ebenso unverständlich wie die Tatsache, dass Herr Christian Jauk von den Vereinsmitgliedern fix als Arbeitsgruppenmitglied definiert wurde und auch an vorangegangenen Sitzungen teilgenommen hat.
Die nächsten Wochen bis zur Generalversammlung werden jedenfalls spannend. Das darf als Versprechen angesehen werden.

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